Jesuitische Missionen
Die Faszination der Reduktion
Sieben der wichtigsten jesuitischen Reduktionen in Südamerika befinden sich innerhalb der paraguayischen Grenzen und zwei von denen, Trinidad und Jesus, wurden von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. In jeder dieser sieben Reduktionen werden seit Jahren Restaurierungsarbeiten unternommen, die von dem nationalen Sekretariat für Tourismus mit Hilfe von wichtigen ausländischen Organisationen überwacht werden.
San Ignacio Guasu
In 1610 gegründet, hat heute ein attraktives Museum für religiöse Kunst.
San Cosme y San Damian
Wurde 1632 gegründet und war in 1703 das wichtigste Zentrum für astronomische Studien in Südamerika. Einige der ursprünglichen Bauten wurden neulich völlig restauriet ; sehenswert ist die Sonnenuhr, die neben der Kirche steht.
Santa Maria de Fe
Gegründet in 1647, war Sitz einer der ersten Druckereien in Paraguay. Sie hat heute ein wichtiges Museum und ein Haus der Indios.
Santa Rosa
Die kleine Stadt hat noch heute einen vollständigen jesuitischen Glockenturm und eine Kapelle mit schönen Fresken.
Santiago
Die "Hauptstadt der paraguayischen Tradition" hat noch ein grosses Haus der Indios und ein Museum mit schönen Holzfiguren.
Jesus del Tavarangüe
Die im Jahr 1685 gegründete Reduktion wurde 1993 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Die nie vollendete grosse Kiche wurde restauriert, weitere Arbeiten sind im Gange, un andere Bauten zu retten.
Trinidad del Parana
Die "grösste und schönste" aller Reduktionen wurde 1706 gegründet und wurde zusammen mit Jesus zum Weltkulturerbe erklärt. Sie hat einen imposanten Zentralplatz, in Stein gebauten Häuser der Indios, eine grosse Kirche und andere Skulpturen aus Stein. Besonders wertvoll sind die vollrestaurierte Kanzel aus Stein, die Friese und der grosse Taufstein. In ihrem Museum werden Kunstwerke aus der Jesuitenzeit gezeigt.
San Ignacio Guasu
In 1610 gegründet, hat heute ein attraktives Museum für religiöse Kunst
San Cosme y San Damian
Wurde 1632 gegründet und war in 1703 das wichtigste Zentrum für astronomische Studien in Südamerika. Einige der ursprünglichen Bauten wurden neulich völlig restauriet ; sehenswert ist die Sonnenuhr, die neben der Kirche steht.
Santa Maria de Fe
Gegründet in 1647, war Sitz einer der ersten Druckereien in Paraguay. Sie hat heute ein wichtiges Museum und ein Haus der Indios.
Santa Rosa
Die kleine Stadt hat noch heute einen vollständigen jesuitischen Glockenturm und eine Kapelle mit schönen Fresken.
Santiago
Die "Hauptstadt der paraguayischen Tradition" hat noch ein grosses Haus der Indios und ein Museum mit schönen Holzfiguren.
Jesus del Tavarangüe
Die im Jahr 1685 gegründete Reduktion wurde 1993 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Die nie vollendete grosse Kiche wurde restauriert, weitere Arbeiten sind im Gange, und andere Bauten zu retten.
Trinidad del Parana
Die "grösste und schönste" aller Reduktionen wurde 1706 gegründet und wurde zusammen mit Jesus zum Weltkulturerbe erklärt. Sie hat einen imposanten Zentralplatz, in Stein gebauten Häuser der Indios, eine grosse Kirche und andere Skulpturen aus Stein. Besonders wertvoll sind die vollrestaurierte Kanzel aus Stein, die Friese und der grosse Taufstein. In ihrem Museum werden Kunstwerke aus der Jesuitenzeit gezeigt.